Abschluss der Winterwettbewerbe

Bad Nenndorf, 07.04.2018 (von Niklas Heufers) | Sonne und Temperaturen bis 20 Grad. Eigentlich denkt dabei keiner mehr an Winter. Trotzdem trafen sich die Kinderfeuerwehren der Samtgemeinde Nenndorf zum Abschluss der Winterwettbewerbe.

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Ein erfolgreiches und spannendes Jahr

Die Kinderfeuerwehr und Jugendfeuerwehr Ohndorf blickten auf ein abwechslungsreiches und aufregendes Jahr zurück. Viele spannende Aktionen fanden statt und sorgten bei den Kindern und Jugendlichen für großen Anklang. Der absolute Höhepunkt war jedoch der Ori-Marsch anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr.

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Vier Jugendliche wechseln aus der Jugend- in die Einsatzabteilung

Bad Nenndorf. Ohne eine intensive Jugendarbeit in den Feuerwehren der Samtgemeinde Nenndorf wäre es in einigen Jahren schlecht um den Brandschutz bestellt. Quereinsteiger sind selten und so kommt der Nachwuchs für die ehrenamtlichen Feuerwehren aus der eigenen Jugendfeuerwehr. So auch in Bad Nenndorf. Vier Jugendliche wechseln zu den Aktiven in die Einsatzabteilung.

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Feuerwehrnachwuchs freut sich über neue T-Shirts

Schon die Jüngsten freuen sich, wenn sie die Zugehörigkeit zur Kinderfeuerwehr mit einem T-Shirt zeigen können. Und auch die Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr tragen gerne einheitliche Shirts. Geht es in der Feuerwehr doch immer darum, im Team zu arbeiten.

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Jugendraum eingeweiht und Spendenübergabe

Nach der Schließung der Volksbankfiliale in Rehren A.R hat die Feuerwehr Rehren A.R. die Räume übernommen. Nach einer Renovierung, die die Aktiven der Feuerwehr in Eigenleistung durchgeführt haben, stehen sie nun der Kinder- und Jugendfeuerwehr zur Verfügung.

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Spitze in der Jugendarbeit!

Die Kinderfeuerwehr und die Jugendfeuerwehr Bad Nenndorf sind außerordentlich gut aufgestellt. Insgesamt 43 Jungen und Mädchen im Alter zwischen sechs und 18 Jahren nehmen mit viel Freude an den Veranstaltungen der beiden Gruppen teil. Dieses wurde während des gemeinsamen Jahresrückblicks im Feuerwehrhaus Bad Nenndorf deutlich.

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Warnwesten für Kinderfeuerwehr

Riehe/ Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und als Zeichen der Zusammengehörigkeit, spendete das Gasthaus Fischer aus
Riehe, der im Ort bestehende Kinderfeuerwehr Warnwesten.

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WEZ fördert Feuerwehrjugend

Die Kinder- und Jugendfeuerwehr Bad Nenndorf blickte im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung auf das vergangene Jahr.
Von 18 Jugendlichen konnten im letzten Jahr vier an die aktive Abteilung übergeben werden. Zwei Kinder wurden von der Kinder- an die Jugendfeuerwehr übergeben. (mehr …)

Abschluss der Winterwettbewerbe

Bad Nenndorf, 07.04.2018 (von Niklas Heufers) | Sonne und Temperaturen bis 20 Grad. Eigentlich denkt dabei keiner mehr an Winter. Trotzdem trafen sich die Kinderfeuerwehren der Samtgemeinde Nenndorf zum Abschluss der Winterwettbewerbe.

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Berufsfindungstag der JF Riehe und Ohndorf

Im vergangenen Jahr hatte die Jugendfeuerwehr Riehe in Zusammenarbeit mit den örtlichen Betrieben ein neues Projekt zum Thema „Berufsfindung“ begonnen. Dabei stellten die Betriebe am ersten Tag der Herbstferien Praktikumsplätze für die Jugendlichen zur Verfügung. Sinn und Zweck dieses Dauerprojektes war es, den Jugendlichen aufzuzeigen, welche beruflichen Perspektiven es in der Samtgemeinde gibt und ihnen damit eine heimatnahe Ausbildung nahezubringen. Die langfristigen Vorteile für die Betriebe, die händeringend Azubis suchen und für die örtlichen Feuerwehren liegen wohl auf der Hand…

Natürlich wollte das Betreuerteam die Aktion in diesem Jahr weiterführen, aber 2020 ist halt alles anders als sonst. So stellte sich die Frage, ob es zu verantworten sei, bei der aktuellen Corona-Lage knapp 20 Schüler in ihren Ferien in unterschiedliche Betriebe zu senden. Dafür sprachen zum Einen die geringen Fallzahlen im Landkreis und zum Anderen die Tatsache, daß jede Firma ein funktionierendes Hygienekonzept haben mußte. Trotzdem hat der Jugendausschuß im Vorfeld lange und kontrovers über dieses Thema diskutiert. Am Ende wurde beschlossen, ein Stimmungsbild bei den Betrieben einzuholen und danach weiterzuplanen.

Dabei erlebte die Führung der JF allerdings eine Überraschung – statt der neun Firmen aus dem Vorjahr, erklärten sich nun ganze siebzehn Arbeitgeber dazu bereit, mit zu machen. Statt der 12 Plätze aus 2019 konnten nun plötzlich 22 vergeben werden. Das überforderte die Rieher personell ein wenig, denn einige Familien nutzten die Herbstferien spontan als Ersatz für den ausgefallenen Sommerurlaub. Trotz der Mithilfe der Jugendfeuerwehr Ohndorf, die noch drei interessierte Jugendliche beisteuerte, konnten am Ende nicht alle angebotenen Plätze besetzt werden und so erhielten leider die Samtgemeindeverwaltung, Metallservice Heinrich und Autoservice Pehlke eine Absage. Alle drei haben aber schon angekündigt, trotzdem nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

Insgesamt fünfzehn Jugendliche nutzten die Möglichkeit, sich über diverse Berufsbilder zu informieren. Jugendsprecherin Cecile hatte sich das Tierheim des Tierschutzvereins Rodenberg-Nenndorf ausgesucht. Tatsächlich kann man dort eine Lehre als Tierpfleger machen. Cecile war sehr angetan von der Arbeit mit den Tieren, auch wenn sich das naturgemäß hauptsächlich auf Füttern und „Ausmisten“ beschränkt.

Justin zog es zu Dachdecker Oltrogge. Er konnte helfen, bei einem Kunden Fallrohre anzubauen. Seinen Namensvetter Justin-Tyler hatte es zu Deister Bike nach Stadthagen verschlagen. In der Fahrradwerkstatt konnte er hautnah erleben, wie Mario Hendschke als Profi ein Rad repariert. Aber auch die Arbeit im Laden selbst war sehr interessant.

In der Lehrwerkstatt der riha-WeserGold in Rinteln durfte Niklas unter Anleitung von Ausbildungsleiter Horst Klemme verschiedene Techniken der Metallbearbeitung kennenlernen. Später konnte er auch in der Verwaltung noch mithelfen und das Multifunktionsgerät (kopieren, scannen, faxen) kennenlernen.

Direkt in Riehe hatten sich Runa und Tim ihre Plätze gesucht. Runa hatte GALA-Bauer Stefan Müller gewählt und durfte einen Vorgarten in ihrer eigenen Nachbarschaft mitgestalten. Beim „Mörteln, Bodenplatten ausheben und Schaufeln“ (O-Ton Runa) hatte sie zum Glück gutes Wetter. Tim war in diesem Jahr bei Installateurmeister Florian Riemer. Für ihn galt es, bei einer Solaranlage den Außenfühler zu wechseln und später noch einen neuen Heizkörper zu installieren.

Besonders an der Arbeit mit Kindern erfreuten sich Aliyah, Johanna und Nele. Die ersten beiden durften eine Gruppe im Klax-Kindergarten betreuen, Nele stand den Erzieherinnen im Kindergarten Helsinghausen zur Seite. Einen sehr speziellen Arbeitgeber hatte sich Timon ausgesucht – wer hätte gedacht, daß es mit der Firma Bente-Orgelbau ein solches Spezialunternehmen in Helsinghausen gibt? In der dortigen Werkstatt wird gerade eine große Orgel aus der Gegend von Lübeck restauriert und Timon staunte nicht schlecht, wie vielgestaltig dieser Beruf ist. Neben handwerklichen Fähigkeiten im Holz- und Metallbereich ist natürlich eine gewisse Musikalität notwendig.

Auch die Kameraden aus Ohndorf kamen mit vielen neuen Eindrücken nach Hause. Laura und Noah haben ihren Einsatz im E-Center Bad Nenndorf wohl nicht bereut. Nach einem arbeitsreichen Tag durften beide noch ein paar kleine Erinnerungsstücke mitnehmen. Und auch Tjark hat sein Tag bei Malermeister Rainer Ertmer aus Kreuzriehe sehr gut gefallen.

Aus betrieblichen Gründen zwei Tage später starteten Julie und Dana in ihren Berufsfindungstag. Julie hatte sich schon im Vorfeld das Landgasthaus Fischer ausgesucht, weil ihr eigentlich geplanter Zukunftstag ausgefallen war. Sie durfte beim bayerischen Buffet mithelfen, Getränke servieren und Teller abräumen. Dana hatte sich für den Bundesverband Lohnunternehmen e.V. entschieden. Dort durfte sie in den Alltag einer Bürokauffrau hineinschnuppern. Dabei hat sie zunächst einen Überblick über die verschiedenen Abteilungen bekommen und konnte danach typische Bürogeräte kennenlernen (Stichwort Scanner…).

Interessant ist, daß viele Teilnehmer überrascht waren, wie stressig und arbeitsreich so ein Arbeitstag gerade im Handwerk ist. Aber sie konnten auch feststellen, wie vielseitig gerade diese – in letzter Zeit eher weniger beliebten – Berufe sind.

Für das kommende Jahr haben die Jugendlichen vorgeschlagen, den Termin lieber in die Osterferien zu legen, um die möglichen Urlaubsreisen im Sommer und Herbst zu umgehen und mehr Plätze belegen zu können. Natürlich müssen die Betreuer abwarten, wie sich die Corona-Situation weiterentwickelt. Aber wenn es nach ihnen und den Betrieben geht, sind sie 2021 wieder im Geschäft…

Text und Bild: JF Riehe

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Neue Gemeindejugendwarte gewählt

Bad Nenndorf, 22. Juni 2020

die beiden neuen „Chefs“ der Kinder- und Jugendfeuerwehren

Die Gemeindejugendfeuerwehr Nenndorf hat zwei neue „Chefs“. Bereits im Oktober letzten Jahres hatte Gemeindebrandmeister Carsten Norden den ehemaligen Bad Nenndorfer Jugend- und späteren Kinderfeuerwehrwart Andreas „Woodstock“ Flemming zunächst kommissarisch mit dem Amt betraut. Nun hat Woody sich dazu entschieden, die Aufgabe langfristig zu übernehmen und sich offiziell zur Wahl stellen. Abhängig war die Entscheidung vor allem von einem potentiellen Stellvertreter.

Inzwischen hat sich mit Jana Drewnitzky aus Riehe eine Kandidatin für den Stellvertreterposten gefunden. Jana war früher selbst Mitglied der JF Riehe und gehört inzwischen schon seit Jahren zum Betreuerteam der JF.

Am 19. Juni stellten sich beide während der Dienstversammlung der Nenndorfer Jugend- und Kinderfeuerwehrwarte zur Wahl und wurden einstimmig gewählt. Nach der Zustimmung des Gemeindekommandos am folgenden Montag konnte Carsten beiden die Bestellungsurkunde zukommen lassen.

Die Jugend- und Kinderfeuerwehren der SG Nenndorf gratulieren ihren beiden neuen Vorturnern und freuen sich auf drei möglichst ereignisreiche Jahre mit ihnen.


JF Riehe- Wir sind wieder da

VNach 13 langen Wochen durfte sich die Jugendfeuerwehr Riehe endlich wieder zum gewohnten Mittwochsdienst treffen. Das Betreuerteam ist sehr froh, daß das Land Niedersachsen und die Samtgemeinde Nenndorf die Voraussetzungen dazu geschaffen haben, denn die Internet- und Whatsapp-Spiele der vergangenen Wochen waren doch nur ein kläglicher Ersatz für „echten“ Dienst.

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